Letztes Spiel
Aktuelle Tabelle
| 2 | 1. VfL Potsdam | 4:0 | 10 |
| 3 | Eintracht Hildesheim | 4:0 | 9 |
| 4 | GWD Minden | 3:1 | 5 |
| 5 | HC Empor Rostock | 3:1 | 3 |
| 6 | Wilhelmshavener HV | 2:0 | 5 |
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Fuchs, Biber, Löwe & Co.: Unsere Gegner in der 2. Liga Teil II
VfL Bad Schwartau (274 Kilometer): Der VfL Bad Schwartau stand am Ende der letzten Saison auf dem sechsten Rang und stellt mit Dennis Tretow (215/57 Tore) den viertbesten Werfer der Liga Nord. Die Schleswig-Holsteiner haben sich für die neue Spielzeit vorgenommen, den aktuellen Zuschauerschnitt von 1855 wieder über die 2000-Marke zu bekommen. In der Saison 2000/01 gewannen die Schwartauer den DHB-Pokal. Nachdem die Bundesligamannschaft aus finanziellen Gründen 2002 mitsamt Manager und Geldgeber geschlossen zum neu geschaffenen HSV Hamburg wechselte, der auch Schwartaus Bundesligaplatz übernahm, wurde der Herrenhandball im VfL „von unten herauf“ neu aufgebaut. Seit dem Sommer 2007 wird die Mannschaft vom Spielertrainer Thomas Knorr trainiert. Unter seiner Leitung schaffte der VfL in der Saison 2007/2008 den Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord.
1. SV Concordia Delitzsch (321 Kilometer): 2005/2006 spielte der Sportverein aus Sachsen in der 1. Handball-Bundesliga und trat in der vergangenen Saison in der Südgruppe der 2. Liga an. Bis zur Saison 2004/05 trug die Mannschaft ihre Spiele im Kultur- und Sportzentrum Delitzsch aus. Mit dem Aufstieg in die 1. Handball-Bundesliga zog die erste Mannschaft für die Heimspiele in die Arena Leipzig um, kehrte nach dem Abstieg und mangelnder Zuschauerresonanz aber wieder nach einem Jahr in die angestammten Gefilde zurück.
Wilhelmshavener HV (189 Kilometer): Der alte Verein von unserem Rechtsaußen Gylfi Gylfason landete in der vergangenen Saison auf dem 14. Tabellenplatz. Bester Torschütze war Tobias Schröder, der 165/7 Treffer für sein Team beisteuerte. Von 2007 bis zum Ende der abgelaufenen Spielzeit trainierte Ex-Nationalspieler Klaus-Dieter Petersen die Niedersachsen. Der 41-Jährige wird eine Stelle beim Landessportbund als Jugendtrainer antreten. Seine Nachfolge wird Co-Trainer Andrzej Starzewski übernehmen. Ab dieser Saison wird der Wilhelmshavener HV einen besonderen Zugang verbuchen können: Das neue Maskottchen heißt „Picolino“ und ist ein Nasenaffe. Der 5-jährige Nasenaffe wird dem WHV bei jedem Heimspiel zur Verfügung stehen und soll der Mannschaft des WHV das nötige Glück bringen.
HC Empor Rostock (384 Kilometer): Nach Rostock wird die erste Auswärtsfahrt der Grün-Weißen gehen. Als SC Empor war der Verein das aufstrebenste Handballteam der DDR mit zehn Meistertiteln und sieben Pokalsiegen. Mit 17 nationalen Titeln gehörten die Mecklenburger in der Vergangenheit auf nationaler Ebene zu den erfolgreichsten Mannschaften im Hallenhandball. In der vergangenen Saison landete das Team von Lars Rabenhorst auf Platz fünf. Als bester Werfer trug sich Sasa Todosijevic mit 183/62 Treffern in die Torschützenliste ein. Gespielt wird in der 1200 Zuschauer fassenden Scandlines Arena.
HSG Nordhorn-Lingen (154 Kilometer): Die HSG Nordhorn-Lingen musste nach der Saison 2008/2009 zwangsabsteigen. In der vergangenen Spielzeit belegte das Team von Spielertrainer Maik Machulla den vierten Tabellenplatz. Der gebürtige Mecklenburger war in der gesamten Nordstaffel der Liga 2 mit 245/80 Toren der beste Schütze. Ab diesem Sommer wird Machulla das Trikot für den Erstligisten HSG Ahlen-Hamm überstreifen. Die Spiele der HSG Nordhorn-Lingen werden im Eureguim ausgetragen, wo die Akteure von Maskottchen „Tiga“ unterstützt werden.
Eintracht Hildesheim (113 Kilometer): In Hildesheim haben schon viele bekannte Gesichter der Bundesliga gespielt. Zu ihnen gehört unser ehemalige Torhüter Nikolas Katsigiannis, aber auch Damien Kabengele oder Sven-Sören Christophersen. Die Niedersachsen schafften es in der Saison 2009/2010 auf den neunten Platz in der Nordgruppe. Trainiert werden die Hildesheimer von Gerald Oberbeck, der auch gleichzeitig der Geschäftsführer des Vereins ist. Seit 1963 ist er im Verein tätig und schaffte in dieser Zeit den Aufstieg in die zweite und erste Bundesliga. Die Heimspiele werden seit 2007 in der Sporthalle Pappelallee (Sparkassen-Arena) ausgetragen, die auf eine Kapazität von bis zu 3.000 Zuschauern erweitert wurde.
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