Letztes Spiel
Aktuelle Tabelle
| 3 | Eintracht Hildesheim | 4:0 | 9 |
| 4 | Wilhelmshavener HV | 2:0 | 5 |
| 5 | GWD Minden | 2:0 | 5 |
| 6 | HC Empor Rostock | 2:0 | 3 |
| 7 | TUSEM Essen | 2:2 | 6 |
News abbonieren
Fuchs, Biber, Löwe & Co.: Unsere Gegner in der 2. Liga
VfL Edewecht (1. und 18. Spieltag, 157 Kilometer): Als 16. beendete unser erster Gast die Saison 2009/2010 und stand damit eigentlich als sportlicher Absteiger fest. Doch die Niedersachsen profitierten vom Rückzug des HSV Hannover und der Ahlener SG und dürfen nun ein weiteres Jahr in der Liga mitmischen. Immerhin stellte der Aufsteiger den zweitbesten Schützen der Liga: Jörn Wolterink traf für den VfL 243 mal ins Schwarze. Edewecht liegt westlich von Oldenburg, das Bad Zwischenahner Meer ist nur wenige Kilometer entfernt. Die Halle am Schulzentrum Breeweg fast 750 Plätze und war in der vergangenen Saison im Schnitt mit 550 Zuschauern ausgelastet.
TSV Altenholz (2. und 19. Spieltag, 315 Kilometer): Lange Jahre war der TSV Altenholz das, was man landläufig als „Fahrstuhlmannschaft" bezeichnet. Erst seit der Saison 95/96 konnten sich die Schleswig-Holsteiner dauerhaft in der 2. Liga etablieren. Mittlerweile kann sich das Team von der Kieler Förde damit rühmen, nach dem THW und der SG Flensburg-Handewitt die drittstärkste Handballhochburg der Region zu sein. Altenholz ist der nördlichste Punkt auf der Landkarte der Liga. Die vergangene Saison beendete der Verein, dessen Maskottchen „Ede" Wolf ist, auf dem 15. Tabellenplatz. Bester Schütze im Team von Trainer Torge Greve war dabei Mittelmann und Kapitän Moritz Weltgen mit 166 Treffern. Grund zur Aufregung gab es im Sommer 2009 als der THW Kiel eine jahrelange Kooperation mit dem Nachbarn überraschend beendete und der TSV so einige mit Zweitspielrecht ausgestattete Akteure aus den Reihen des Deutschen Meisters verlor.
HC Aschersleben (3. und 20. Spieltag, 241 Kilometer): Mit den „Alligators" aus Aschersleben kommt am 6. Spieltag der Aufsteiger aus der Regionalliga Nord in die KAMPA-Halle. Für die Mannschaft um Torschützenkönig Carsten Kommoß ist die Handball-Bundesliga absolutes Neuland. Längst hat der Verein vom nord-östlichen Rand des Harzes den Nachbarn und Drittligisten aus Anhalt-Bernburg sportlich überholt. „Die Mannschaft ist der Star und nicht Einzelspieler", sagt Präsident Jürgen Arndt. Die Suche nach Verstärkungen für die höhere Spielklasse ist beim HC noch nicht abgeschlossen.
SC Magdeburg II (4. und 21. Spieltag, 213 Kilometer): Die SCM YoungsterS sind eines von zwei Erstliga-Nachwuchsteams in der Liga. Im Kader der Magdeburger wimmelt es nur so von Junioren-Nationalspielern. Einer von ihnen, nämlich Christoph Steinert, trägt ab der neuen Saison das GWD-Trikot. Ein alter Bekannter findet sich auf der Trainerbank des SCM wieder: Christian Prokop ist seit 2009 für die Geschicke der Mannschaft zuständig. In der Saison 2002/2003 war der gebürtige Köthener noch für die Grün-Weißen aktiv, bevor eine schwere Knieverletzung seinen sportlichen Träumen ein Ende setzte. Seit nunmehr fünf Jahren sind die SCM YoungsterS zweitklassig und belegten in der abgelaufenen Saison den 13. Platz. Rückraumspieler Alexander Auerbach war mit 139 Toren dabei erfolgreichster Schütze.
SV Post Schwerin (5. und 22. Spieltag, 313 Kilometer): Der Vorjahresdritte aus Schwerin ist ein alter Bekannter aus Erstligazeiten. In der Saison 2001/2002 und 2004/2005 durften die Postler die Luft im Handball-Oberhaus schnuppern. Doch in beiden Fällen war der Höhenflug nach nur einer Spielzeit bereits wieder beendet. Seit fünf Jahren spielt das Team des ehemaligen Lübbeckers Dirk Beuchler nun in der zweiten Liga und blickt auf seine bislang erfolgreichste Saison zurück. Auch im nächsten Jahr wollen die Schweriner um „Platz vier bis fünf" mitspielen und sich somit für die eingleisige Liga qualifizieren. Ingo Heinze war mit 243 Treffern im vergangenen Jahr nicht nur erfolgreichster Werfer im PSV-Trikot, sondern auch noch zweitbester Schütze der Liga. Traditionell erfreut sich der Handballsport in Schwerin großer Beliebtheit. 1.840 Zuschauer im Schnitt sahen die Begegnungen in der Sport- und Kongresshalle, die drittbeste Bilanz aller Klubs der Liga.
Dessau-Roßlauer HV (6. und 23. Spieltag, 276 Kilometer): Mit dem Tabellenelften aus Dessau verbindet GWD Minden eine enge Fanfreundschaft. Der Klub gehört zu den traditionsreichsten Vereinen Deutschlands und war seit Mitte der 60er Jahre unter dem Namen „ZAB Dessau" in der DDR-Oberliga vertreten. Nach der Wiedervereinigung spielte man in der Saison 1991/1992 als Dessauer SV in der 1. Bundesliga. Die Profimannschaft, die den Beinamen „The Beavers" trägt, führt die ewige Tabelle der 2. Bundesliga an. In der Anhalt-Arena freut man sich auf die Lokalderbys gegen den SC Magdeburg und Concordia Delitzsch. In der vergangenen Saison war Robert Lux mit 158 Toren erfolgreichster Akteur der Dessauer.
© GWD Minden - bra
Nächstes Spiel
Sponsoren
GreenTeens
Näher dran am Team - mit noch mehr Spaß!
GWD GreenTeens, der Jugendclub von GWD Minden!



